DIRTY DEEDS ’79: 40 Jahre Highway To Hell – Konzert im Luxor!

DIRTY DEEDS ’79: 40 Jahre Highway To Hell – Konzert im Luxor!

Die geilste AC/DC Coverband der Welt spielte mal wieder in Köln auf: Dirty Deeds `79 aus Bonn – das Luxor ist ihr Kölner Wohnzimmer, in dem sie alljährlich zur vollen Breitseite bitten. Wir ließen es uns nicht nehmen und waren vorne mit dabei, als der Schweiß und das Kölsch in Strömen flossen.

Die Bilder mögen einen kleinen Eindruck von der Show geben – aber nur wer bei Dirty Deeds live dabei ist, weiß die Arbeit der Band im Steinbruch der Youngs zu schätzen.
Dieser Abend begann mit dem Doppelgitarren-Intro von „Kicked In The Teeth“ – der Powerage Schlussakkord war heuer der Beginn des Gigs, direkt gefolgt vom Powerage Brecher „Riff Raff“ – da sind Kenner am Werk, denn Powerage ist für viel AC/DC.Fans das  Maß aller Dinge!

Soll man die Musiker nochmal besonders hervorheben, die AC/DC immer wieder neu und immer wieder mit so viel Spaß und Hingabe zu Leben erewcken? Sei es KutA, der Stoiker an der Rhythm guitar,  sei es der hyperagile Vangus, der wirklich jedes Solo aus dem Stehgreif beherrscht und seine Gibson SG  genauso geil spielt wie Angus, sei es „Panzer“  Alex,  mit den Bon Scott Gedächtnisvocals – die Sache wird jedes Jahr runder (und wir reden nicht von Alex Bauch! 🙂 , und nie weniger geil.  Pure Spielfreude, hohe Dynamik, aber auch tolles instrumentelles Können – das haben sie auch 2019 wieder unter Beweis gestellt.

Nach einem für Kölner Verhältnisse etwas verhaltenen Publikum zu Beginn gaben die Deeds dann umso mehr Gas – das gemeine „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ lockerte die Menge auf, und als Alex dann mitteilte, dass der Abend besonders im Rahmen des 40jährigen Highway to Hell Album- Jubiläums stünde, kam die Meute richtig in Fahrt – „Girls Got Rhythm“ brach das Eis und es folgte ein Knaller nach dem anderen .
Selbstverständlich und groß bejubelt natürlich auch der  Schulterritt von Vangus durch die Menge und vor allem der unvermeidliche aber heißersehnte Auftritt der Dirty Dirty Pussy, die bei „It’s A Long Way To  The Top“ mal wieder so dermaßen den Sack blies, das einem Hören und (nach dem Rockliften) sehen verging.

Hoffen wir, dass es auch 2020 wieder heißt: Dirty Deeds ’79 live on stage!

livereport von Martin

DIRTY DEEDS ’79: 40 Jahre Highway To Hell – Konzert im Luxor!

KutA: Trademark-Riffs an der Malcolm-Gretsch!

 

Werbeanzeigen