ABC-KLASSIKER DES METAL / W / WASP / same (1984)

„I wanna be somebody“, „WASP“, „Winged assassin“ … keiner weiß so recht, wie dieses Album nun wirklich heißt, … , aber es ist das erste richtige Album und das absolut beste, egal unter welchem Namen man es nun kennt. Der Klassiker.

Ähnlich wie Mötley Crüe entfacht Blackie Lawless (aka Schwarzie Gesetzlos) ein Feuerwerk aus Knochen, Blut, Explosionen und allem, was ein guter Spaltterfilm so benötigt. Provokation, Make-up, viel Kunstblut … ein wahrhafter Heavy Metal Zirkus. Zusammen mit Lead-Gitarrist Chris Holmes, Tony Richards (dr) und Randy Piper (gtr) ist WASP ein gelungenes Debüt geglückt, auf dem sich viele Klassiker wie „I wanna be somebody“ oder „Love machine“ befinden. Sex sells. Violence sells. Ähnlich wie bei Priest hat dieses Album einen klassischen Metal-Gitarrensound und ist auch in allen sonstigen Belangen fett produziert. Man lässt kein Auge trocken und liefert einen Kracher nach dem anderen … „School daze“, „Hellion“, „Tormentor“. Außerdem enthält dieses Album mit „Sleeping in the fire“ einer der besten Metal Ballads ever. No Fillers, just Killers.

Nach diesem Debüt wird es dann bei den Folgealben glatter in Sachen Produktion, bis man schließlich mit dem „Headless Children“-Album, allerdings mit neuem Basser und Drummer, noch einmal ein Feuerwerk abfackeln konnte.

5/5

Dennis

 

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