Hardcore Superstar/ You Can’t Kill My Rock n Roll (Gain/Sony Sweden)

Hardcore Superstar/ You Can't Kill My Rock n Roll (Gain/Sony Sweden)

Wer auf Sleaze und Hair Metal steht, kommt an Schwedens Hardcore Superstar nicht vorbei. Seit über 20 Jahren halten sie das Hardrock-Banner aufrecht – nun mit ihrem  11. Studio Album „You Can’t Kill My Rock n Roll“ .

Und gleich von Beginn an gibt es genau das was man erwartet: ADHD ist Party pur – Glam metal meets Heavy Metal!   “Electric Rider” ist geiler Hardrock der an  AIRBOURNE erinnert, aber dennoch nach Hardcore Superstar klingt. In “My Sanctuary” hört man den Axl Rose-Einfluss bei Joakim Berg Vocals mit seinem schnellen scharfen gellenden Vocals.  „Hit Me Where It Hurts” ist die erwartbare aber dennoch tolle Hymne für zwischendurch. Megacool groovt dann  “You Can’t Kill My Rock N Roll” mit ZZ-TOP Anleihen  (remember „Legs“)  und großem Glam Metal Mitgröhl-Chorus. Geil.

Auch den Rest des Albums kann man getrost abfeiern. Die Jungs wissen halt wie es geht.  Natürlich ist das alles nicht neu – und in dem das Genre kann man eh nicht wirklich überraschen. Es ist einfach ein cooles  Hardrock-Album, das gute Laune macht. Erinnert mich an die coolen  Bands der Hair Metal-Welle in den 80ern: Cinderella, Warrant, Ratt oder Mötley Crüe. HCSS verkörpern diese Musik und diese Haltung zum Rocknroll wie nur wenige andere. Man bekommt einen direkten Einblick in diese verrückte Zeit damals wenn man das neue Album hört – was will man mehr?

4/5 P.

Martin

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