DEADLINE – Das Filmmagazin: Review zu „EYOWA“

DEADLINE - Das Filmmagazin: Review zu

DEADLINE – Das Filmmagazin: Review zu „EYOWA“

Quelle: Deadline, Juli/August 2015

Redakteur: Dominik Raith

„Wegen Schulden bei einer Gangsterlady entführt ein Junkie-Pärchen den Pressesprecher Jacek. Sie verschleppen ihn in ein abgelegenes Kellergewölbe, nicht ahnend, dass dort der alte russische Dämon Eyowa schlummert. Auch Jaceks Chef, der in verbrecherische Machenschaften verwickelt ist, schaltet sich ins Geschehen ein und will den Entführten tot sehen. Im Keller kommt es zum Showdown zwischen Mensch und Monster …

‚Eyo-was?‘ – Wer kennt ihn nicht, diesen wichtigsten Vertreter der russischen Mythologie!? Auch wenn Eyowa so fiktiv ist wie Premutos, weiß der Film von Regisseur Dennis Rowehl und Kammeramann Marcel Krüger zu überzeugen. Rowehl kommt als Betreiber des Non-Profit Magazins entertaim.net eigentlich aus einer ganz anderen Ecke der Unterhaltungsindustrie (Interviews mit Megadeth, Anthrax und Papa Roach sind online).

Rowehl muss ein netter Kerl sein. Ansonsten hätten sich wohl kaum über 20 Schauspieler, Models und Musiker bereit erklärt, komplett ohne Gage in dem Filmprojekt des Kölners mitzuwirken. EYOWA ist somit komplett ohne Budget gedreht. Herausgekommen ist ein unterhaltsamer Shortie und interessanter Mix aus Gangster- und Gruselelementen. Lässige Ganoven, die über die Umwelteffizienz japanischer Autos und Pferdefleisch in Lasagne palavern. Daneben ein gesichtsloser Dämon, der im Verborgenen agiert wie der Babadook. Mit so wenig Budget einen so schicken, professionellen Streifen hinzubekommen … RESPEKT!“

Rüya Vaez bei Eyowa

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