OPIUM WARLORDS / Taste my sword of understanding (Svart)

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Man beachte den Titel des Albums und lege den Fokus auf das Wort „Understanding“! Puh, das Werk hier muss man wohl wirklich verstehen, um es gut finden zu können. Es beginnt mit einem Agglomerat aus Geräuschen und Tönen, was sich eine Weile hinzieht … und das war dann der erste Song. Der zweite …. nennen wir es auch mal Song … beginnt nicht minder seltsam und eigenartig. Man stelle sich Martin Eric Ain (Celtic Frost) allein in den finnischen Wäldern vor, der in der Einsamkeit Nietzsche und nordische Heldensagen in der Landessprache liest, darüber philosophiert und haluzinogene Wirkstoffe konsumiert. Das kommt vermutlich nicht mal im Entferntesten dem nahe, was einem erwartet und doch ist es der einzige Vergleich, der mir dazu einfällt, was mich wieder zum Schlüsselword „understanding“ bringt, denn man muss OPIUM WARLORDS wohl verstehen, um in die Tiefen der was auch immer zu dringen. Ich muss zugeben, DAS, was immer es ist, nicht verstanden zu haben, und so blieb es bei einem Storyteller zu Geräuschen. Der Umstand, dass der CD noch ein umfassendes Booklet beilag, von dem einige Seiten einfach nur schwarz waren, verstärkt meine persönliche Annahme des Unverständnisses. Mir fehlt hier der Zugang total und somit gibt es auch keine Bewertung. Auf der subjektiven Ebene würde ich dieser CD ebenfalls „keine Ahnung“ von fünf Punkten geben.

Dennis

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